Europäische Bürgerinitiativen

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

 


Körperliche und seelische Folgeerscheinungen nach Abtreibung


Die Tötung eines ungeborenen Kindes stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die natürlichen Abläufe des weiblichen Organismus dar. Je nach persönlicher Lebenssituation der Frau können erhebliche Folgeerscheinungen auftreten, sowohl rein organisch bedingte als auch psychosomatische bis hin zu psychischen Erkrankungen.
In der Psychologie und Psychiatrie wird die Gesamtheit der Symptome, welche als Folge von Abtreibungserlebnissen auftreten als Post-Abortion-Syndrom (PAS) bezeichnet.


Post-Abortion-Syndrom in Stichworten


Mögliche körperliche Folgeerscheinungen
 

Frühkomplikationen nach Abtreibung:
Verletzungen der Gebärmutter, Blutungen, Infektionen und ihre Folgen

 

Spätkomplikationen:
Verwachsungen im Unterleib, Menstruationsstörungen, Unfruchtbarkeit, erhöhte Rate an Eileiter- und Bauchhöhlenschwangerschaften, Neigung zu Fehl- und Frühgeburten, Säuglingssterblichkeit

 

Mögliche psychosomatische Folgeerscheinungen

Menstruationsbeschwerden, funktionelle Unterleibsbeschwerden ohne organischen Befund, funktionelle Sexualstörungen, Migräne, Schlafstörungen, Alpträume, Frigidität, sexuelle Verweigerung


Mögliche psychische Folgeerscheinungen

Störungen des Selbstwertgefühls, Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Zeichen nervlicher Schwäche, Anspannung bis hin zur Überaktivität, Depressionen, Scham-, Reue- und Schuldgefühle, Selbstmordgedanken, Gefühle der emotionalen Gleichgültigkeit und Verlassenheit, Absterben des Gefühlslebens, sog. "Roboterfeeling", Isolation, Autoaggressionen, Alkohol- und Drogenmissbrauch


Mögliche soziale Folgeerscheinungen

Beziehungsstörungen, lesbische Tendenzen, Trennung vom Partner; - Gewalt und Missbrauch, Misshandlung und Abtreibung setzen sich generationsübergreifend in einer Kette fort: Haß der Geschlechter, Missachtung menschlichen Lebens auf anderen Gebieten (Alte - Kranke - Behinderte). Die Reduzierung des Wertes eines Menschen auf seinen Nutzwert fördert die Tötungsmentalität.

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