Europäische Bürgerinitiativen

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

 

 

 

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uce-logofax   in   Deutschland

EuropäischeBürgerinitiative

ZUM SCHUTZE DES LEBENS UND DER MENSCHENWÜRDE - IN DEUTSCHLAND e.V.

Cestarostraße 2   D-69469 Weinheim

Telefon:  0049(0)6201/292126  Fax:  0049(0)6201/292128

E-Mail:  ebi-d@buergerinitiative.org

      

 

Einladung

zu einen Vortragsabend

 

Thema:

 

Überfremdung

und

Islamisierung

Europas?

 

Am Mittwoch,3. November 2010

um 20.00 Uhr

 

Im Gasthof Brandeck

(Brauereiausschank der Kronenbrauerei)

 

77654 Offenburg

Zellerstraße 44 

 

 

Dieser Brief wurde am 13.März 2010 an alle

deutschen Bischöfe versandt.

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ZUM SCHUTZE DES LEBENS UND DER MENSCHENWÜRDE - IN DEUTSCHLAND e.V.

Cestarostraße 2   D-69469 Weinheim

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E-Mail:  ebi-d@buergerinitiative.org

      

 

Hochw. Herrn

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Schoferstr. 2

79098 Freiburg                                                

 

 

13. März 2010

Grüß Gott, Hochw. Herr Erzbischof Zollitsch !

 

Zurzeit wird die katholische Kirche weltweit und besonders in Deutschland von den Medien heftig angegriffen.

Glaubenslos gewordene Priester vergingen sich an Kindern.

Solche Verbrechen dürfen niemals hingenommen werden.

 

Wie aber können solche Verbrechen verhindert werden?

 

Papst Johannes Paul II. sagte: “Wir müssen auch in der Öffentlichkeit ein Klima schaffen, das dem Menschen hilft, seinen Leib in Heiligkeit und Ehrbarkeit zu besitzen.“

 

Nur wenige Bischöfe erkennen die Ursachen für diesen sittlichen Verfall.

Die Liberalisierung und die Auflösung der sittlichen Normen sind seit 1968 ganz bewußt vorangetrieben worden.

Es begann mit der sexuellen Revolution.

 

-     Unser Land wurde mit Sex und Pornographie vorsätzlich überflutet. Das hatte nicht nur einen starken Einfluß auf die Jugendlichen, sondern das führte zu einer allgemeinen sittlichen Verwahrlosung.

-     Kinder und Jugendliche wurden und werden bis heute bereits vom Kindergartenalter  an „versexualisiert“. (Unter dem Deckmantel  „Aufklärung“ tragen selbst katholische Organisationen wie Caritas und  SkF dazu bei, Verführungsprogramme von „Pro Familia“ und der BZgA zu verbreiten.

Nichtkirchliche Organisation wie  „Donum vitae“ werden sogar von vielen kirchlichen Würdenträgern finanziell unterstützt und können ohne Hinderung, wie „Pro Familia“ in den kath. Gemeinden wirken.)

-     Der „Weltbild-Verlag“ kooperiert mit Firmen, welche übelste Pornographie verbreiten. Außerdem gründete der „Weltbild-Verlag“ zusammen mit dem „Bauer-Verlag“ in Warschau eine gemeinsame Firma, die nun die Jugend-Zeitschrift „BRAVO“ in polnischer Sprache herausbringt.

-     Gruppen-Dynamik“ und „Umerziehungsprogramme“ werden selbst in der  katholischen Kirche „geprobt“.

 -     Gender-Mainstreaming (freie Wahl des Geschlechts), eine neue Geisteskrankheit, rüttelt heftig an den Familien, die sich schon in Auflösung befinden.

 

Sogenannte Aufklärungsschriften wurden und werden in vielen kirchlichen Einrichtungen, z.B. auch in Kindergärten, zur Sexualaufklärung verwendet,

die selbst einem Bischof die Schamröte ins Gesicht steigen ließe, wenn er sich das „Zeug“ anschauen würde.

 

 Wir erinnern an das Porno-Aufklärungsbuch von Mc Bride, „Zeig Mal“, oder an

„lieben-kuscheln-schmusen“, ein Aufklärungsbuch der Pro Familia.

Die Aktion „Nase, Bauch und Po“ der BZgA erfreut sich auch in kath. Kreisen großer Beliebtheit und wir möchten nicht wissen, in wie vielen Kindergärten die dazugehörige „Kindergartenbox“  zum Einsatz kommt.

 

Unter dem Namen „AIDS-Aufklärung“ werden Kinder und Jugendliche über  perverse

Sexpraktiken „aufgeklärt“ und auch noch dazu angeleitet.

Das  „BRAVO“ richtete bereits einen enormen Schaden bei Kindern und Jugendlichen im deutschsprachigem Raum an und setzt nun, mit Unterstützung des „Weltbild-Verlags“, in Polen seine zerstörerische  Arbeit fort.

 

Die Folgen einer fast widerstandslosen sexuellen Verführung unserer Gesellschaft erleben wir zur Zeit sehr drastisch in Deutschland. Die Verantwortlichen  beginnen nun, sich gegenseitig die Schuld an dieser Entwicklung zuzuweisen.

 

Alle diese negativen Erscheinungen in unserer Gesellschaft sind Ihnen ja bekannt,

Hochw. Herr Erzbischof !

 

Weder die Politiker noch die Kirchen, auch die kirchlichen Verantwortlichen, leisteten kaum Widerstand. Selbst die bestehenden, gültigen Gesetze zum Schutze der Familien werden nicht angewendet.

 

Einzelne Menschen und auch Organisationen wenden sich seit Jahren in großer Sorge an die Bischöfe und informieren sie über die Zustände in der Kirche und in der politischen Öffentlichkeit. Geschehen ist bisher leider so gut wie nichts!

 

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“

Dieser Ausspruch unseres Herrn Jesus Christus hätte auch die Wächter des Glaubens, die Bischöfe, aufrütteln müssen.

 

Als die „68er“ begannen, die Grenzen einzureißen und die bestehenden Werte in Frage zu stellen, gab es keinen Widerstand.

Die Bischöfe sind die geistigen Führer eines Volkes und nicht die Politiker.

Die Kardinäle der röm. Kath. Kirche tragen Rot, die Farbe des Blutes, ein äußeres Zeichen dafür, daß sie bereit sind, ihr Leben für die Menschen hinzugeben, wenn dies gefordert werden sollte. Doch die Bischöfe überließen die Herde dem „Wolf“.

  

Exzellenz, wir befinden uns in einer Katastrophe!

 

Treten Sie auf die Notbremse, auch wenn es nach menschlichem Ermessen schon längst zu spät ist!

 

Die katholische Kirche kann und darf sich nicht „der Welt“ anpassen“. Eine Zusammenarbeit, z.B. mit „Pro Familia“, der „BZgA“, „Donum vitae“ oder dem „Bauer-Verlag“, darf es nicht geben! Man kann nicht die antikatholischen Aufklärungsmethoden der „Pro Familia“ oder der „BZgA“ übernehmen und in kirchliche Einrichtungen übertragen!  

Wie war es überhaupt möglich, daß sich die Kirche sogar mit den Feinden arrangierte? Die Kirche macht sich dadurch immer unglaubwürdiger.

 

Verzichten Sie auf Priester und kirchliche Mitarbeiter, die nicht bereit sind, die kath. Sitten- und Morallehre zu leben und zu verteidigen.

Exzellenz, schauen Sie bitte genauer hin und lassen Sie sich nicht täuschen!

 

Denken Sie daran, daß wir einst vor Gott stehen werden, der von uns Rechenschaft fordern wird.

Was werden wir dem himmlischen Vater als Entschuldigung sagen?

Für unsere menschlichen Schwächen wird er Verständnis haben, aber er wird kein Verständnis haben für Verräter oder schweigende Glaubenswächter.

 

 Mit freundlichen  Grüßen

Europäische Bürgerinitiative zum Schutze

des Lebens und der Menschenwürde e.V.

   

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Europäische Bürgerinitiativen zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

auch in Österreich und in der Schweiz:

A-4730 Waizenkirchen,  Feldweg 1             CH-8500 Frauenfeld, Weinackerstr. 54 

Pressemeldung

 Lebensschützer im Hungerstreik

- Kath. Kirche in Österreich soll Mitwirkung an Abtreibung aufgeben-

 

 

Seit dem 3. September 2009 befindet sich der österreichische Lebensschützer

Dr. Josef Preßlmayer vor der Wiener Nuntiatur im Hungerstreik.

 

Dr. Preßlmayer will mit seiner Aktion auf die Abtreibungssituation in Österreich aufmerksam machen.

Er will seinen Hungerstreik erst dann beenden, wenn der Papst den österreichischen Bischöfen die Abtreibungsfinanzierung verbietet.

 

Diese Forderung ging einer anderen Lebensrechtsorganisation dann doch zu weit.

Man sah in der Forderung von Dr. Preßlmayer  einen Affront gegen die kath. Kirche und verwehrte ihm weitere Übernachtungsmöglichkeiten in den Räumen der Organisation.

 

Mitarbeiter der Zeitung „der 13.“ stellten kurzerhand Herrn Preßlmayer ein Wohnmobil zur Verfügung, damit er übernachten könne und so seine Demonstration vor der Nuntiatur in Wien nicht abbrechen müsse.

 

Der Nuntiatur war die Demonstration des Dr. Preßlmayer „ein Dorn im Auge“.

Unbekannte Persönlichkeiten der Nuntiatur versuchten, die Aktion Preßlmayers zu unterbinden, indem sie sich bemühten, das Wohnmobil abschleppen zu lassen.

 

Der Lebensschützer Preßlmayer wird seinen Hungerstreik, ungeachtet der Schwierigkeiten, fortsetzen.

 

Weinheim, 16. September 2009

 

V.i.S.d.P.: Europäische Bürgerinitiative zum Schutze des Lebens

                 und der Menschenwürde – in Deutschland e.V., Cestarostr.2, 69469 Weinheim

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